Tekion veranstaltete vom 15. bis 17. Juni 2026 in Las Vegas seine erste Kundenkonferenz, die Tekion One. Mehr als 700 Händler, OEMs und Technologiepartner waren bei der ausverkauften Veranstaltung dabei. Während der drei Tage mit Sitzungen, Livedemos und Gesprächen in den Pausen kamen einige Themen immer wieder auf: Die Händler waren offen für Innovationen, stellten jedoch zugleich praktische Fragen dazu, wie sich neue Technologien – insbesondere KI – in den Arbeitsalltag integrieren lassen.
Die Botschaft, die GoTo Connect for Automotive auf der Veranstaltung vermittelte, lautete: „Wenn Ihre Teams nicht erfolgreich sind, kommen Ihre Kunden nicht wieder, oder Ihre Technologie kann nicht mithalten. Es gibt bessere Möglichkeiten", erklärt David Marcroft, Principal Auto Director bei GoTo Connect.
Als Nummer eins unter den Apps im Tekion-Marktplatz, über die mittlerweile die Kommunikation in rund 570 Autohäusern auf der Plattform läuft, hatte GoTo Connect einen direkten Einblick in die Wünsche der Händler für die Zukunft. Im Verlauf der Veranstaltung kristallisierten sich drei zentrale Erkenntnisse heraus.
1. Auf der Suche nach einer zentralen Oberfläche
Händler benötigen nicht noch mehr voneinander getrennte Tools. Sie brauchen Systeme, die nahtlos zusammenarbeiten.
Das deutlichste Signal aus den Gesprächen mit Händlern war der Wunsch nach Einfachheit. Händler wünschten sich, dass sich Kommunikation nahtlos in die von ihnen bereits genutzten Systeme einfügt, und zwar ohne zusätzliche Komplexität für Mitarbeitende oder Kunden. Durch die umfassende Integration von GoTo Connect in das Dealer-Management-System (DMS) von Tekion arbeiten Teams in einer einzigen, einheitlichen Umgebung, anstatt zwischen Anwendungen zu wechseln. Anrufe, Textnachrichten und Kundeninteraktionen finden direkt in bestehenden Workflows statt, d. h. auf der zentralen Oberfläche.
Und die Händler wollten es nicht nur hören, sondern auch sehen. Am Stand wurde in Livedemos gezeigt, wie schnell ein Team Anrufabläufe erstellen und anpassen kann, indem es Schritte per Drag & Drop im visuellen Editor verschiebt, anhand von Analysedaten genau verfolgt, an welcher Stelle ein Anrufer die Verbindung abgebrochen hat, und den Ablauf innerhalb von Minuten neu gestaltet, anstatt wochenlang darauf zu warten, dass ein Anbieter die Änderung vornimmt. Diese Form der direkten Kontrolle verwandelte Neugier in Vertrauen.
Der Nutzen erstreckt sich auf das gesamte Unternehmen:
- Vertriebsteams erhalten Zugriff auf vollständige Kundenunterhaltungen und -verläufe an einem zentralen Ort.
- Serviceberater können in Stoßzeiten schneller reagieren und vermeiden es, Chancen bei eingehenden Anfragen zu verpassen.
- Das Führungsteam des Autohauses erhält mehr Einblicke in die Kommunikationsleistung und in Kundeninteraktionen.
Im Verlauf der Veranstaltung kamen Händler gezielt vorbei, um zu sehen, wie Kommunikationsworkflows direkt innerhalb von Tekion ablaufen: kein Hin- und Herschalten, keine erneute Eingabe von Daten, keine Lücken zwischen den Systemen.
2. Kundenerlebnisse im großen Maßstab
Moderne Kunden denken nicht in Kanälen.
Ein Kunde ruft vielleicht zur Terminvereinbarung an, sendet eine kurze Frage per SMS, antwortet auf eine E-Mail und startet einen Webchat, oft alles innerhalb derselben Woche. Sie erwarten, dass das Autohaus all diese Berührungspunkte miteinander verknüpft, ohne dass sie gebeten werden, von vorn zu beginnen. Wenn Unterhaltungen in getrennten Systemen stattfinden, geht Kontext verloren, Teams erledigen doppelte Aufgaben und das Kundenerlebnis leidet.
GoTo Connect bündelt Sprachtelefonie, SMS, Webchat und Social-Media-Messaging auf einer Plattform, damit Autohäuser an allen Kontaktpunkten die Kontinuität wahren können. Ein gemeinsamer Posteingang und verknüpfte Kundenverläufe ermöglichen es jedem Teammitglied, eine Unterhaltung genau dort fortzusetzen, wo sie zuletzt beendet wurde.
Außerdem schützt das System etwas, das Händler oft erst vermissen, wenn es verloren geht: ihre Daten. In älteren Systemen greifen Mitarbeitende häufig auf persönliche Telefone und private Nummern zurück. Wenn sie das Unternehmen verlassen, gehen damit auch die Kundenbeziehungen und -verläufe verloren. Mit GoTo Connect bleiben diese Datensätze im Autohaus. Der gesamte Verlauf von Anrufen, Textnachrichten und Kontakten bleibt also vollständig erhalten.
Es steht viel auf dem Spiel. Fehlende Kommunikation sorgt nicht nur für Frustration, sondern kann sich auch negativ auf den Umsatz auswirken. Wenn alle Interaktionen an einem Ort miteinander verbunden sind, können Teams schneller reagieren, verpasste Chancen zurückgewinnen und ein einheitliches Erlebnis über alle Abteilungen hinweg sicherstellen.
3. Praxisbezogener Einsatz von KI
KI war das meistdiskutierte Thema auf der Veranstaltung, die Unterhaltung hatte sich jedoch verlagert.
Händler fragten nicht mehr, was KI leisten kann. Sie wollten wissen, welche Herausforderungen damit konkret gelöst werden können:
- Wie erkenne ich, ob mein BDC-Team eingehende Anrufe effektiv bearbeitet?
- Warum werden immer mehr Servicetermine nicht wahrgenommen?
- Wie kann ich besser verstehen, was uns Kunden in Tausenden von Unterhaltungen mitteilen?
Das sind keine abstrakten Technologiefragen. Es geht um die operativen Lücken, die GoTo Connect schließen soll.
Erkenntnis? Händler wollen nicht einfach mehr KI. Sie möchten die richtige KI, die über alle Kontaktpunkte hinweg vernetzt ist. Fragmentierte Tools führen zu fragmentierten Erlebnissen, und diese kosten Autohäuser Kunden.
„Wir wissen, dass KI wichtig ist. Aber fragmentierte KI sorgt für fragmentierte Erlebnisse, sowohl für Autohäuser als auch für ihre Kunden. Und das ist genau das, was in dieser Branche am wenigsten gebraucht wird. Jetzt ist es an der Zeit, praxisorientiert zu handeln.“ David Marcroft, Principal Auto Director bei GoTo Connect
Den Wandel mit dem richtigen Partner gestalten
Selbst die fortschrittlichsten Händler spüren die Belastung durch den Wandel. Der Austausch eines zentralen Systems ist eine große Umstellung. Ein Händler mit drei Standorten gab sogar lachend zu, dass er vor der bevorstehenden Umstellung nervös sei. Bei diesem Zögern geht es niemals darum, ob Innovation wichtig ist. Es geht darum, Unterbrechungen für Mitarbeitende so gering wie möglich zu halten, Kundenbeziehungen zu schützen und den Geschäftsbetrieb während des Übergangs aufrechtzuerhalten.
Deshalb hat der Satz „Gib dich nicht mit weniger zufrieden.“ noch eine zweite Seite: Stellen Sie sicher, dass Ihr Partner Sie während des gesamten Wegs begleitet. Zu viele Händler gehen davon aus, dass sich der Anbieter nach Vertragsabschluss zurückzieht. GoTo Connect verfolgt den gegenteiligen Ansatz: Implementierung, Schulung und Optimierung gemeinsam mit den Händlern von Beginn an. So einfach ist das.
Blick in die Zukunft
Wenn Tekion One eine Erkenntnis gebracht hat, dann die: Händler gehen bei der Wahl neuer Technologien selektiver vor. Das Ziel ist nicht mehr, die meisten Tools zu haben, sondern ein vernetztes Ökosystem aufzubauen, das den Alltag für Mitarbeitende und Kunden gleichermaßen erleichtert.
Ein besonderer Dank gilt Tekion für die Partnerschaft und dafür, einige der klügsten Köpfe im Automobilhandel zusammengebracht zu haben. Veranstaltungen wie diese treiben die Branche voran.
Die Autohäuser, die zukünftig vorne liegen, werden nicht unbedingt die mit der meisten Technologie sein. Sie setzen auf Technologien, die nahtlos zusammenarbeiten, sich an ihre Anforderungen anpassen und sie dabei unterstützen, an jedem Kontaktpunkt ein besseres Erlebnis zu schaffen.
Möchten Sie sehen, wie GoTo Connect Autohäuser dabei unterstützt, die Kommunikation zu vereinfachen, das Kundenerlebnis zu verbessern und effizienter zu arbeiten?
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